FAQ – Häufig gestellte Fragen

Gerne, wenn Sie uns dabei haben wollen, ansonsten haben wir unsere Kooperationspartner, die in unserem Sinne für Sie das Beste umsetzen!

Die erste ist für Angehörige, die einen Todesfall in ihrer Familie haben und die zweite ist für Menschen, die sich auf ihren eigenen Tod vorbereiten oder für diejenigen, die Sie bei der Vorbereitung unterstützen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen.
Wir wissen um die Kraft des Genderns und unterstützen die Diversität auf allen Ebenen. Hier auf unserer Seite gehen wir davon aus, dass viele ältere Menschen – zu denen wir auch gehören – einen Blick auf unser Angebot werfen und von uns begleitet werden möchten. Deshalb nutzen wir die allgemeine leicht zu lesende Schreibform ohne irgendwelche Hintergedanken.

Wir wissen um die Emotionalität, die dieses Thema in Familien auslöst und das Tabu darum. Deshalb gibt es uns und unsere Agentur Lebensweg für die letzte Etappe. Wir helfen genau diese Brücke zwischen Eltern und Kindern bei der Thematik zu überschreiten. Gemeinsam das Thema anzugehen ohne Vorwürfe mit Offenheit, vielleicht auch ein paar Tränen, um einen entspannten Umgang bei der Vorbereitung auf das ALT WERDEN und den TOD zu finden.

Jemanden der Ihnen nahesteht und am besten in der räumlichen Nähe wohnt, um im Notfall vor Ort entscheiden zu können.

Mit unserem Erfahrungsschatz und den verschiedenen Kooperationspartnern können wir Ihnen einen angemessenen und Ihnen gerechten Ort finden. Und sind auch beim Wechsel behilflich.

Damit Sie sicher sind, dass Ihr Erbe an die von Ihnen ausgewählten Menschen geht. Sie entlasten Ihre Angehörigen in der Trauerphase und der anschließende Aufwand wird für die Hinterbliebenen geringer.

Es ist von Vorteil, wenn man jemanden bestimmt, der das Haustier im Notfall aufnimmt oder mit einer Tier-Einrichtung in Kontakt tritt für den Fall der Fälle.

Nein, sogar jeder Friedhof hat seine eigenen Regeln. Es ist wichtig sich vorher zu informieren, um an dem Ort bestattet werden zu können, den man wirklich möchte. Oft müssen Bestattungsarten vorher vom zu Bestattenden schriftlich festgelegt werden.

Es gibt keine Zuständigkeiten. Die Bestatterwahl ist frei. Es kann sogar nach der Abholung des Verstorbenen der Bestatter gewechselt werden.

Trauer ist völlig individuell. Trauer erlebt jeder anders. Und niemand hat das Recht jemanden die Trauer zu verbieten oder zu begrenzen.

Es gibt verschiedene religiöse und spirituelle Traditionen, die nach gewissen Zeiten mit verschiedenen Ritualen an die Verstorbenen erinnern und somit die Trauerphasen unterstützen. In der katholischen Kirche gibt es beispielsweise das 6-Wochenamt, wo innerhalb eines Gottesdienstes für den Verstorbenen gebetet wird. Asiatischen Religionen fördern das Loslassen der Seele mit Mantra-Gesängen.