
© L. Leithe
Simone Leithe
Eventmanagerin auf neuen Wegen
Meine Freunde und Kunden beschreiben mich als grundehrlich, fröhlich und spitzenmäßig organisierten Menschen. Mit diesen Qualitäten habe ich 15 Jahre in der Hotel- und Eventbranche gearbeitet und anschließend über 20 Jahre als Eventberaterin Festivitäten mit und für Kinder organisiert.
Als Mutter von 3 Kindern war mir immer klar, auf was alles geachtet werden sollte, damit auch Eltern und Gastgeber entspannt mitfeiern können.
Meine Kinder sind jetzt fast alle groß und meine Eltern und Verwandten sehr alt. In den letzten Jahren haben sich viele verabschiedet und statt Feste zu feiern, trafen wir uns öfter auf Beerdigungen. Mir fiel auf, dass Viele nicht viel und nur Einige fast Alles vor ihrem Tod organisiert haben.
Als ausgebildete Hotelfachfrau habe ich im SI-Erlebnis-Centrum in Stuttgart den gesamten Eventbereich rund um die Hotels, Musicals, Restaurants und Veranstaltungsräume betreut. Anschließend für namenhafte Caterer in ganz Europa das benötigte Personal & Equipment für Caterings aller Art organisiert.
Ich habe als Widder sehr viele kreative Ideen, halte mich ungern an Regeln und bin für jeden „Spaß“ zu haben. Ich nutze gerne ungewöhnliche Dinge um Kosten zu sparen, rate von zu viel übertriebenem Schnickschnack ab und mache gerne mal Vorschläge die stark abweichen von „das machen alle so“.

© Janine Renters Photography
Manuela Eilers
Journalistin mit neuen Zielen
Meine Freunde und Gesprächspartner beschreiben mich als verlässlich, verbindlich, einfühlsam und herzlich. Mit diesen Qualitäten habe ich über 20 Jahre als Reporterin und später 15 Jahre als Yogalehrerin gearbeitet.
Heute bin ich in einer internationalen Messebaufirma, kümmere mich um das Team, die Kommunikation und die Nachhaltigkeit. Simone und ich sind uns vor langer Zeit in Neuss begegnet und haben uns über die Jahre nicht aus den Augen gelassen. Das Thema Tod treibt uns beide um und der Umgang damit .
Während meiner Zeit als Yogalehrerin habe ich mich intensiv mit dem Ein- und Ausatmen beschäftigt, dem Werden und Vergehen in jedem Atemzug. Der Tod gehört für mich schon lange zum Leben dazu. Früh habe ich meinen Vater und meine Großeltern verloren, vielen Freunden und Verwandten habe ich die letzte Ehre erwiesen und manche über die Schwelle begleitet.
Zusammen wollen Simone und ich den Menschen, die das Leben gelebt und die letzte Etappe vor sich haben, begleiten.
Auch ich habe als Widder sehr viele Ideen und bin für Neues offen. Durch mein Netzwerk in der Veranstaltungsbranche und meine vielen Kontakte sind alle Wünsche möglich.
Wir fühlen uns berufen daran etwas zu ändern!
Unsere Qualitäten – die in einer Zeit, in der das Thema Tod in unserer Gesellschaft immer noch tabu ist – helfen andere und ganz individuelle Wege zu gehen. Hier haben sich zwei Widder-Frauen gefunden, die mit Kraft und Mut neue Projekte voranführen!
Zusammen möchten wir den Menschen, die das Leben gelebt und die letzte Etappe vor sich haben, begleiten. Und natürlich den Angehörigen, die sich für diese Gedanken bereits jetzt öffnen wollen, volle Unterstützung garantieren!
Lassen Sie uns zusammen die letzte Etappe angehen!
Die Feelgood-Manager
Unsere Hunde sind zu uns gekommen, wie Schicksalsschläge im positiven Sinne!

Schweizer Schäferhund – Mix
Luna
Simone nennt Luna gerne: „Unseren Wachhund in Ausbildung“. Luna ist schon 4 Jahre bei den Leithes und hat diesen Nachnamen auch ihrem Zuhause zu verdanken. Als die Familie Leithe auf der Suche nach einem Hund war, sind sie auf die kleine Welpin in Essen-Leithe gestoßen. Simone, die auch gerne auf Zeichen achtet, dachte sich: „Das muss etwas heißen!“ Eigentlich würde es Luna garnicht geben, wenn Ihr vermeintlicher Züchter nicht Lunas Mama und Papa wegen der Wahlen allein gelassen hätte. So steckten die beiden nach seinem Rückgang zusammen und einige Monate später war Luna da. Zum Glück! Luna ist super lieb und pflegeleicht. Sie ist eine wahre Regenhasserin mit einem Gespür für Schnee. Manchmal vermutet Simone, dass in Luna auch noch ein Dackel steckt, so wie sie gucken kann. Was beide Hunde gemeinsam haben, wenn jemand traurig ist, dann stellen sie sich daneben und schlecken die Hände ab.

Flat Coated Retriever
Hägar vom Versbacher Wäldle
Hägar hat innerhalb von zwei Jahren erst sein 87-jähriges Herrchen und dann sein 85-jähriges Frauchen verloren. Im März 2025 habe ich – Manuela – auf die Züchterseite der Retriever geschaut und die Rubrik „Ältere Hunde“ gesehen. Dort hatte eine halbe Stunde vorher die Tochter der Verstorbenen Hägar hinein gesetzt. Ich war die Erste, die anrief und scheinbar so vertrauenswürdig, dass Sie mir Hägar reservierte. Als ich drei Tage später extra nach München fuhr, um ihn abzuholen, war es Liebe auf den ersten Blick. Hägar ist dann mit mir das erste Mal Auto gefahren und hat seitdem viele neue Orte, Menschen, Hunde und und und kennen gelernt. Wir sind unzertrennlich und ein super Team. Er ist ein sehr einfühlsamer und friedlicher Hund. Spürt wer Angst hat, schafft es sie zu nehmen und geht Konflikten aus dem Weg. Er liebt es gestreichelt zu werden und ist ein fröhlicher Herzensbrecher.
